Die Fachschaft Englisch

 


Unser Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern wirklichkeitsnah Sprache, Kultur und Mentalitäten der anglophonen Länder nahezubringen. Englisch wird am Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium für alle Klassen grundständig ab der Jahrgangsstufe 5 unterrichtet. Natürlich gibt es auch Kurse in der Oberstufe und dazu häufig auch W-Seminare, P-Seminare und Konversationskurse.

 

 

Unser Austauschprogramm mit England

Stroud ist ein kleines englisches Städtchen, in dem sich sowohl die Stroud High School for Girls als auch die Marling School for Boys befinden.

Die Vormittage werden mit der Gruppe verbracht, wobei wir viel Lehrreiches vermittelt bekommen: Wir erleben den Unterrichtsablauf in einer englischen Schule, sehen Shakespeares Geburtsort und den Garten, dessen Pflanzen eine zentrale Rolle in seinen Stücken und sonnets spielen, das Studentenleben in Oxford mit Rugby-Kämpfen am Wochenende und Wohnheimen mit oder ohne Putzdienst (!), eine Menge über die Harry Potter Filme, die in den Gassen und Klostergebäuden in Gloucester und Oxford gedreht wurden, wie sich die Römer in den eleganten Mosaikbädern Baths gebadet haben, und sogar wie man Barn Dance tanzt. Die Nachmittage und Abende werden mit den Austauschpartnern und -partnerinnen verbracht. Auch das Wochenende wird mit der Gastfamilie verbracht und jeder hat verschiedene Erlebnisse und Eindrücke zu berichten, sei es von London oder Cardiff und Wales, Tintern Abbey und Falkennestern auf hohen Klippen über den Flüssen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: Austausch mit England

 

 

Unser Homestay-Programm "From people to people"

Seit vielen Jahren schon bietet die Fachschaft Englisch den Schülerinnen und Schülern des WHG die Möglichkeit, einen amerikanischen Jugendlichen für 2 –3 Tage bei sich aufzunehmen:

Die Geschichte des Student Ambassador Programs, die quasi als „jugendliche Botschafter“ ihres Landes fungieren, begann im Jahre 1956, als der U.S Präsident Dwight D. Eisenhower, ein Mann reich an Ideen und Vorstellungen, die Führung der USA übernahm. 1956 befand sich die Weltpolitik in einer zwiespältigen Lage. Der kalte Krieg gewann in einer durch Ideologien gespaltenen Welt an Triebkraft. Die Nationen legten einen gigantischen Vorrat an Waffen an und es schien, als würde die Welt auf einen weiteren Waffenkonflikt zugehen.

Präsident Eisenhower war davon überzeugt, dass der einzige Weg, einen neuen Konflikt zu vermeiden, die Schaffung von internationalem Verständnis wäre. Er war davon überzeugt, dass die Menschen Frieden wollen....

Die Familienaufenthalte bilden das Schlüsselerlebnis des People to People Student Ambassador Programs. (...) Durch den Aufenthalt in Gastfamilien und den direkten Kontakt, der zu interkulturellem Verständnis führt, sehen unsere Schüler eine Zukunft voll von Hoffnung, Mut und das Versprechen des Friedens.   

Jeffrey D. Thomas President & CEO        Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Aktualisiert am 13.9.2018 von

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